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Was gibt es neues von Pacovis?

Zweimal jährlich berichtet Pacovis in der 16-seitigen Firmenbroschüre Pacovision über Produktneuheiten, aktuell relevante Themen und Marktaktivitäten.
Die Pacovision können Sie hier als PDF herunterladen.

Pacovision Herbst 2019
Lasst uns die Freude am Essen nicht verlieren!

Unser Zuviel an Nahrung zeigt sich nicht nur an den Hüften, sondern auch an der stetigen Zunahme von Food Waste: Mittlerweile rechnet man mit schweizweit 1,7 Millionen Tonnen vermeidbaren Lebensmittelverlusten pro Jahr. Auch wir vom Team food solutions machen uns Gedanken, wie die Verschwendung von Nahrung verringert werden kann. Über einige unserer Lösungen berichten wir auf dieser und auf den Seiten 4/5 und 7. Bei aller Problemlöserei
vergessen wir jedoch nie, dass es beim Essen nicht nur ums Energietanken, sondern auch um Genuss und im schönsten Fall um ein erbauliches
soziales Ereignis geht. Auf Seite 6 stellen wir Ihnen unsere jüngste Idee vor, die genau dieses soziale Ereignis ins Zentrum stellt. Neuheiten dürfen wir Ihnen auch im Bereich Verpackungen präsentieren. Ab Seite 10 erfahren Sie, welche neuen Produkte wir für Sie auf Lager haben. Ein wenig Politik ist in dieser Ausgabe auch mit dabei: Wir informieren Sie über die EU-Richtlinie zum Verbot von Einwegplastik – wie immer gutschweizerisch neutral. Denn Sie
wissen ja: Als Vollsortimenter stehen wir hinter all unseren Produkten. Schliesslich hat jedes Produkt seine Vor- und Nachteile. Wir sind hier, um Sie zu beraten, die Entscheidung überlassen wir jedoch Ihnen. Auch bei ökologisch gut tönenden Lösungen ist nicht alles grün, was glänzt, wie wir Ihnen auf Seite 9 darlegen. Am meisten freuen wir uns in diesem Herbst darauf, mit Ihnen schon bald persönlich über all diese Themen sprechen zu können – an unserem Stand an der Igeho in Basel, vom 16. bis zum 20. November.

Ihr Pacovis food-solutions-Team

Lukas Schmid, Produktentwickler und Fachberater
Josef Niedermann, Produktentwickler und Fachberater
Peter Gümpel, Produktentwickler und Fachberater

 

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Pacovision Herbst 2018
Plastik: mehr als ein Kunststoff

Wer bei Google das Suchwort Plastik eingibt, wird mit Bildern von Schreckensmeldungen bedient: Müllberge, verendete Meerestiere, abfallübersäte Strände. Selten hat ein Material innert so kurzer Zeit seinen guten Ruf verloren. Zu Recht? Wir stellen fest, dass das Thema um einiges komplexer ist, als es zumeist in der Presse und in Social-Media-Beiträgen dargestellt wird. Wir erachten es deshalb als unsere Pflicht, nicht nur über unsere Produkte zu kommunizieren, sondern generell einen sachlichen und neutralen Beitrag zur aktuellen Plastikdiskussion zu leisten. So haben wir in dieser Ausgabe von Pacovision einige Informationen für Sie zusammengetragen. Zum Beispiel die Tabelle auf Seite 4. Sie bietet einen Überblick über die Materialien, die für die Verpackung von Lebensmitteln verwendet werden. Darunter auch die Alternativen, mit denen sich unsere Marke naturesse an der Spitze der Entwicklung befindet: Bereits jetzt sind Hunderte von Produkten aus nachwachsenden, biologisch abbaubaren Rohstoffen erhältlich. Eben erst neu hinzugekommen sind laminierte Take-away-Menüschalen aus braunem Zuckerrohr (mehr darüber auf Seite 7). Doch naturesse hat bei uns kein Monopol auf alternative Materialien: Auch im designline-Programm finden sich immer mehr Produkte, die vollständig biologisch abbaubar sind. Die neusten stellen wir Ihnen auf Seite 8 vor. Haben Sie schon einmal von Aronia gehört? Diese einheimische Beere gehört zum «Superfood» von dem auf Seite 14 die Rede ist. Und auf Seite 11 erfahren Sie, wie unser digitales Kundenportal Ihnen die Übersicht und das Bestellen erleichtert.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre.

Hanspeter Burri, Brand Manager und Verkaufsleiter naturesse
Peter Schedle, Verkaufsleiter
Andreas Meier, Einkaufsleiter food packaging

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Pacovision Herbst 2017
Respekt schmeckt köstlich
Etwas Neues zu entdecken ist fantastisch. Im Kindesalter kommt dies so oft vor und es sind genau diese Momente, an die wir uns lange erinnern. Und auch wenn man als Erwachsener meint, man hätte schon fast alles erlebt – es gibt noch vieles mehr.
Auch, oder vielleicht besonders, beim Essen. Die Rede ist von der Vollverwertung des Tieres – «nose to tail». Entweder man tut es aus Respekt, oder aber, weil man wieder mal etwas entdecken möchte. Etwas, das begeistert und köstlich schmeckt. Unsere neue Themenbroschüre mit Rezepten für den zweiten Schnitt und mit Neuinterpretationen der Klassiker verteilen wir an der MEFA in Basel, an der wir mit all unserem Wissen und einer Degustation vor Ort sind. Auch die neuen Kataloge der Geschäftsbereiche food packaging und food solutions liegen für Sie bereit. Apropos: Wir freuen uns, Ihnen an der Messe auch die Erweiterung im Geschäftsbereich Convenience vorstellen zu dürfen.

Michael Suter
Leiter Forschung und Entwicklung Food Solutions

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Pacovision Herbst 2016

Umweltschutz ist nicht automatisch «Gut» gegen «Böse»

Einer unserer Leitsätze lautet: «Wir führen unser Geschäft mit Respekt vor der Gesellschaft und der Umwelt.» Daran halten wir uns. Denn als Unternehmen haben wir es mehr noch als eine Privatperson in der Hand, umweltfreundliches Verhalten in grösserem Umfang zu fördern oder mitzuhelfen, schädliche Entwicklungen zu mindern. Doch nicht immer ist es offensichtlich, welche Handlungsweise im Endeffekt tatsächlich der Umwelt dient.
«Umweltfreundlich» versus «umweltschädlich» ist meist nicht einfach «Schwarz» gegen «Weiss». Nehmen wir das aktuell viel diskutierte Beispiel Palmfett. Palmfett ist an sich ein wunderbares Produkt: Es ist das einzige in grossen Mengen erhältliche pflanzliche Fett, das bei Zimmertemperatur eine feste Konsistenz aufweist. Es ist lange haltbar, geschmacksneutral und hitzestabil. Mit Palmöl kann auf vergleichsweise geringer Fläche ein grosser Teil des weltweiten Bedarfs an Pflanzenölen gedeckt werden – ein starkes Argument angesichts des Bevölkerungswachstums.
Doch wie die Nachfrage nach dem Rohstoff steigt, sinkt das ökologische Bewusstsein der Produzenten: Für Plantagen werden zunehmend tropische Wälder gerodet, oft verbunden mit illegaler Landnahme.
Bei Pacovis gehen wir davon aus, dass diese negativen Aspekte schwerer wiegen als der Nutzen, zumal Palmfett gleichwertig ersetzt werden kann. Wie wir diesen Ersatz gefunden haben, erzählen wir in unserem Blickpunktthema. Weiter erfahren Sie in dieser Ausgabe unter anderem Wissenswertes über neue Verpackungslösungen, SUISSE-GARANTIE-Paniermehl und unseren Rundumservice bei Grossanlässen.

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